Die Statements von Fr. E.

  • Dieses Thema hat 5 Antworten und 2 Stimmen, und wurde zuletzt aktualisiert Vor 9 Jahre von Merle.
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  • #7362
    Ehemalige
    Gast

    Immer wieder findet Fr. Ertel „passende“ Abschlussworte für jemanden, der vRS den Rücken kehrt.

    http://www.rudelstellungen.eu/forum/2-willkommen/178482-vorstellung-beuteldieb-und-hotzenplotz?start=40#241905

    Unfassbar

    #7366
    jcl
    Verwalter

    Kein Wunder, dass Ertel hier pöbelt: soweit ich sehe, hat dieser Kandidat bereits _vor_ dem „Workshop“ das Weite gesucht. Ertel verdient an ihm also keinen Cent.

    Normalerweise springen die meisten Aspiranten ja erst nach dem RS-Workshop ab, wenn sich die erwarteten Wunder an den eigenen Hunden nicht einstellen wollen.

    #7378
    Rosi
    Gast

    Weiß nicht, was hat sie so Unfassbares gesagt?

    Mir zeigt es nur auf, dass das Thema „Hund“ für Frau Ertel offensichtlich der Ersatz für eine Teilnahme an menschlichen Realitäten zu sein scheint, während ihr eine Dame gegenüber steht, die mitten im Leben steht und damit an vRS-Umsetzungsgrenzen stößt.

    Es versteht sich von selbst, dass vRS damit kollidiert, weil diese Philosophie zu unserem neuzeitlichen Leben und den damit verbunden Zwängen einfach nicht passen (kann).

    Manche halten einen Hund als begleitenden Teil ihres Lebens (Ehepartner, Kinder, Beruf gehen vor); empfinde ich als völlig normal. Andere (i.d.F. Frau Ertel) meinen offensichtlich, es sei fokussierter Sinn des Lebens, sich um einen Hund (oder mehrere) zu drehen, diesem Thema alles andere unterzuordnen/anzupassen, dem Bereich eine Wichtigkeit zu verleihen, die ihm nicht zusteht. Das ist im Grunde genommen nur eine Flucht und/oder eine Ersatzbefriedigung, die zur Selbstdefinition herangezogen wird.

    Hauptsache scheint bei Frau Ertel zu sein, man lebt nach vRS. Und damit meine ich in erster Linie die Menschen. Denn ohne, dass diese Halter ihr eigenes Leben umstellen, wird man vRS an Hunden nicht praktizieren können (daran, bzw. an der Realität wird es m.E. auch langfristig scheitern). Dass sie (aus ihrer Antwort geschlossen) alles ignoriert, was mit der normalen Realität zu tun hat, zeigt nur einen solchen Tunnelblick auf.

    So tierunfreundlich das klingen mag, im Grunde genommen ist das Haustier Hund für das menschliche Leben so unwichtig, wie seine Hinterlassenschaften, in die wir hin und wieder hinein treten. Wenn wir trotzdem Hunde halten möchten (habe selbst welche und möchte sie nicht missen), dann ist das etwas, was wir zusätzlich in unser Leben integrieren. Oder kurz: Wir leben nun einmal in einer Menschenwelt.

    Entweder wir bekommen das Haustier in diese Welt integriert oder es verliert seinen Daseinszweck. Wir sind gar nicht in der Lage, unser Leben vRS-hündisch zu beschränken, es langfristig umzubasteln, das wird wieder immer mit der Realität kollidieren.

    Den Sinn des Lebens zu verwechseln, sich auf einen kleinen Punkt zu konzentrieren, damit steht Frau Ertel allerdings nicht alleine … Es gibt doch viele Menschen, bei denen sich alles nur noch rund um Hund (oder ein sonstiges Haustier) dreht, man sich selbst bzw. den Sinn seines Lebens nur noch über ein einziges Thema definiert.

    Das ist für mich eher traurig und klingt mehr nach Überforderung, wie denn nach etwas unfassbarem.

    LG
    Rosi

    #7380
    Martha
    Gast

    Würde mich interessieren,ob diese Frau überhaupt je Interesse an RS hatte.Klingt doch recht vernünftig und kompetent.
    Und wenn es für sie von vornherein ein NoGo ist, ihren Hund mit wildfremden Hunden laufen zu lassen,warum sollte sie ihn dann zu einem Workshop angemeldet haben?
    Vielleicht ist sie nur der Meinung,den eu.Lesern könne ein wenig Realitätskontakt mit Blick über den Tellerrand nicht schaden?

    #7387
    Hilde
    Gast

    Den Kommentar von Kristin fand ich weitaus schlimmer. Immer schön ein schlechtes Gewissen machen wollen, wenn man dann eigenständig denkt.

    #7740
    Merle
    Gast

    Ich hatte es auch gelesen und bin wirklich mal wieder erstaunt/ erschüttert, wie man „dort“ wieder einmal mit Menschen umgeht, die nicht nach der geforderten Pfeifenmelodie springen.
    Wie verblendet kann man sein?!

    Fragen, ob es Beeinflussungen von der „Antiseite“ (immer wieder ein Lacher wert) gab, ob „Tips zugespielt wurden“.
    Und immer schön manipulativ die Moralkeule schwingen.
    „Klar kann jeder mit seinem Hund leben wie er will und wir wollen eh nur die wirklich Interessierten (=blind Gläubigen), ABER; dein Hund wird ohne vRS
    -früher altern und sterben
    -nicht sterben können vor Stress
    -irgendwann zu reißenden Bestie
    -etc pp.
    Nun ja, man zwingt ja keinen, aber nur wir hätten dich retten können “

    Man kann gar nicht so viel Essen, wie man k*** möchte!

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