{"id":5268,"date":"2015-03-08T19:22:36","date_gmt":"2015-03-08T18:22:36","guid":{"rendered":"http:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/?p=5268"},"modified":"2016-05-30T19:46:53","modified_gmt":"2016-05-30T18:46:53","slug":"kommentar-aus-zuechtersicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/?p=5268","title":{"rendered":"Kommentar aus Z\u00fcchtersicht"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Webseite_041.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-5308 size-medium alignright\" src=\"http:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Webseite_041-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" \/><\/a>Sowohl <a href=\"http:\/\/www.cuvac.de\/\" target=\"_blank\">Petra Krivy<\/a> als auch <a href=\"http:\/\/www.kuvasz-von-anka.de\/\" target=\"_blank\">Angelika Lanzerath<\/a> sind VDH-Z\u00fcchterinnen von Hirtenhunden (Slovensky Cuvac bzw. Kuvasz) mit langj\u00e4hriger Erfahrung und viel Liebe f\u00fcr ihre Rassen. Petra Krivy ist zudem Zuchtrichterin.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beiden ist au\u00dferdem gemein, dass sie als ministeriell anerkannte Sachverst\u00e4ndige des Landes NRW autorisiert sind, Verhaltens\u00fcberpr\u00fcfungen durchzuf\u00fchren. Auch legen beide besonderes Augenmerk auf verhaltensauff\u00e4llige bzw. problematische Hunde bzw. der betreffenden Hund-Mensch-Beziehungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Petra Krivy betreibt ihre Hundeschule\u00a0<a href=\"http:\/\/www.tatzen-treff.de\/\">\u201eTatzen-Treff\u201c<\/a>\u00a0im Kreis Olpe im Sauerland und ist zudem gefragte Referentin zu Aufzucht und Erziehung von Hunden. Als Fachbuchautorin schrieb sie mehrere B\u00fccher u. a. in Zusammenarbeit mit Udo Ganslo\u00dfer und Angelika Lanzerath.<\/p>\n<p>Angelika Lanzerath leitet seit\u00a02001 nach langj\u00e4hriger Zusammenarbeit mit G\u00fcnther Bloch die Abteilung\u00a0<a href=\"http:\/\/www.hundefarm-eifel.de\/index.php\/angelika-lanzerath\">Erziehung<\/a>\u00a0der von Bloch gegr\u00fcndeten Hunde-Farm \u201eEifel\u201c. Auch Angelika Lanzerath h\u00e4lt bundesweit Seminare und Vortr\u00e4ge zu zucht- und erziehungsrelevanten Themen und ver\u00f6ffentlichte als Co-Autorin mit Petra Krivy mehrere Fachb\u00fccher.<!--more--><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\">Kommentar zu den angeblich \u201evererbten Rudelstellungen\u201c<\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Webseite_03.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-5284 size-full alignleft\" src=\"http:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Webseite_03.jpg\" alt=\"\" width=\"221\" height=\"300\" \/><\/a>Seit geraumer Zeit geistern teils fanatisch vertretene Thesen zu angeblich vererbten Rudelstellungen (in der Folge <strong>vRS<\/strong> genannt) in der Hundeszene herum. Als Urvater dieser Pseudo-\u201eErkenntnisse\u201c wird Karl Werner, ein 1902 geborener Hundez\u00fcchter, benannt. Dessen Aufzeichnungen &#8211; oder was auch immer zu dem Thema (miss-)gebraucht werden kann &#8211; haben Ende 1960 eine \u201eneue Heimat\u201c bei und unselige Verbreitung durch Barbara Ertel gefunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seltsamerweise k\u00f6nnen sich befragte Weggef\u00e4hrten Werners an derartige Aufzeichnungen, konkrete Kommentare in Z\u00fcchterkreisen oder auch nur ansatzweise spekulative \u00c4u\u00dferungen nicht erinnern. Warum aber sollte Werner seine f\u00fcr ihn sicherlich bahnbrechenden Beobachtungen nicht mitgeteilt haben, wenn es diese dann so gegeben haben sollte?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und selbst WENN es derartige Spekulationen gegeben h\u00e4tte &#8211; und nichts weiter als Spekulationen w\u00e4ren es ja gewesen! -, so m\u00fcsste man diese in einen Zeitkontext setzen, der ebenfalls heute nicht mehr existiert. Vor gut 50 Jahren wurde der Genetik noch eine wesentlich h\u00f6here und ausschlie\u00dflichere Rolle zubemessen, als es nach heutigem Wissensstand gerechtfertigt ist. Die Mutma\u00dfung der allein \u00fcbergeordneten Rolle von Genen geriet mit der Entschl\u00fcsselung des menschlichen Genoms Anfang 2000 ins Wanken. Bald nach der ersten Euphorie stellte sich n\u00e4mlich heraus, dass dieser zweifelsohne gewaltige Entdeckerschritt nicht gleichzeitig die erhoffte und vermutete Antwort auf alle Fragen darstellte. Da musste mehr sein, was den Menschen (und jedes weitere Lebewesen!) ausmacht! Spork schreibt bezeichnend, dass \u201eder 26. Juni 2000 (&#8230;) nicht nur den H\u00f6hepunkt des `genomischen Zeitalters\u00b4 (markiert), sondern zugleich den Beginn der `Postgenomik\u00b4 und (&#8230;) damit auch einen wichtigen Impuls f\u00fcr das Gebiet der Epigenetik (liefert).\u201c (Spork, S. 34) Noch deutlicher sagt es Rudolf Jaenisch, Pionier der Gentechnik und Stammzellenforschung: \u201eDas Jahrzehnt der Genetik ist schon lange vorbei. Wir befinden uns jetzt mitten im Jahrzehnt der Epigenetik.\u201c (Spork, S. 17) Und bildlich beschreibt es Joachim Bauer: \u201eEin Konzertfl\u00fcgel kann f\u00fcr sich alleine keine Musik machen. Das Instrument gen\u00fcgt nicht, es muss jemand auf ihm spielen. Wer aber `spielt\u00b4 auf den Genen?\u201c (Bauer, S. 8) Heute wei\u00df man, dass \u201eaus der Umwelt kommende und durch die Seele erzeugte Signale (&#8230;) den Organismus in die Lage (versetzt), sich &#8211; durch Regulation der Genaktivit\u00e4t &#8211; sowohl an sich \u00e4ndernde Umweltbedingungen als auch an sich ver\u00e4ndernde zwischenmenschliche Beziehungen anzupassen.\u201c Und wir sollten nicht so vermessen sein zu denken, dass das, was auf zwischenmenschliche Beziehungen zutrifft, nicht auch auf zwischenhundliche Beziehungen zutreffen k\u00f6nnte!<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Behauptet wird:<a href=\"http:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Webseite_02.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-5281 alignright\" src=\"http:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Webseite_02-277x300.jpg\" alt=\"\" width=\"231\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Webseite_02-277x300.jpg 277w, https:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Webseite_02.jpg 295w\" sizes=\"(max-width: 231px) 100vw, 231px\" \/><\/a><\/em><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jeder Hund ist mit einer vererbten und fest angelegten Stellungsqualit\u00e4t versehen, die er im Optimalfall in einem siebenk\u00f6pfigen Rudel ausleben kann, wo jeder vorgesehene Stellungstyp nur einmal vorkommt.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Unsere Beobachtung<\/em><\/strong> aus jahrzehntelanger Praxis als Z\u00fcchter und Zuchtwart:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4ren F\u00fchrungsqualit\u00e4ten so unumst\u00f6\u00dflich vererbt, so m\u00fcssten sie in der Folge ja auch lebenslang wirken. Souver\u00e4ne Hunde, die sich in einer gewachsenen Hundegruppe als f\u00fchrungstaugliche Individuen bewiesen haben, f\u00fcllen diese Rolle aber durchaus nicht zwangsl\u00e4ufig bis zu ihrem endg\u00fcltigen Schlie\u00dfen der Augen aus. Alterungsprozesse und schwindende Kr\u00e4fte werden von j\u00fcngeren Gruppenmitgliedern bemerkt und es wird darauf reagiert. Vielleicht v\u00f6llig unbemerkt und unterschwellig, vielleicht mit deutlichen Spannungen vollziehen sich dann Wechsel in der Gruppenstruktur. Jetzt als Mensch dem Althund (im Sinne von altem Hund) zwanghaft eine Rolle zuzuschieben, die zu meistern er nicht mehr in der Lage, vielleicht auch gar nicht mehr willens ist, f\u00fchrt zu zus\u00e4tzlicher Stressbelastung innerhalb der Gruppe. Auch wenn es vielleicht schwer f\u00e4llt, den \u201eRegierungswechsel\u201c mitzuerleben und zu akzeptieren, zum Wohl des Gruppengef\u00fcges sollte sich der Mensch vor un\u00fcberlegten Handlungsweisen und unangemessenem Eingreifen h\u00fcten! Zeiten \u00e4ndern sich &#8211; und mit ihnen auch Stellungen innerhalb der Hundegruppe!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesem Zusammenhang eine kleine Anekdote, die deutlich macht, wie filigran und &#8211; in diesem Fall vermeintlich &#8211; wandelbar ein Gruppengef\u00fcge ist: Binta, die durch und durch die Chefin eines f\u00fcnfk\u00f6pfigen Hunderudels darstellte, erkrankte schwer und musste operiert werden. Sie war zu diesem Zeitpunkt schon relativ alt, aber k\u00f6rperlich und geistig fit und in ihrer Rolle v\u00f6llig unangefochten und von allen akzeptiert. Vier Tage verbrachte sie au\u00dfer Haus in der Klinik, dann kam sie zur\u00fcck nach Hause. Die Erlebnisse und Strapazen der vorangegangenen Behandlung waren noch sp\u00fcrbar, sie war geschw\u00e4cht und ruhebed\u00fcrftig. Und das wusste sie definitiv. Sie zog sich etwas zur\u00fcck und legte sich strategisch g\u00fcnstig so, dass sie zwar alles im Blick hatte, sich die restliche Gruppe aber gut \u201evom Fell\u201c halten konnte. Ihre \u00e4lteste Tochter reagierte sofort darauf und sah ihre Stunde als gekommen. Sie inszenierte Situationen mit den Anderen, die es vorher so nie gegeben hatte, nur um ihre verbesserte Position innerhalb des Gesamtgef\u00fcges zu demonstrieren. Binta schaute aus der Ferne zu, reagierte aber &#8211; vorerst! &#8211; in keinster Weise darauf. Schnell erholte sich die alte Dame, und eines Morgens verlie\u00df sie ihre zur\u00fcckgezogene Position, um langsam, aber mit sicherem Schritt, hoch erhobenem Kopf und mit ausgesprochenem Charisma, einmal durch das ganze Haus zu schreiten &#8211; und das war wirklich ein SCHREITEN! &#8211; und an jedem Gruppenmitglied vorbei zu patrouillieren. Dann legte sie sich mit einem gen\u00fcsslichen Schnaufer unter dem K\u00fcchentisch ab, ihrem stets bevorzugten Liegeplatz. Langes Gesicht bei der Tochter, aber von jetzt auf gleich war alles wieder klar. Und das ohne Geknurre, Gemurre oder wom\u00f6glich irgendwelcher Diskussionen. Jeder Mehrhundehalter wird vergleichbare Situationen bei seiner eigenen Hundegruppe beobachten k\u00f6nnen &#8230;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong><em><a href=\"http:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Webseite_07.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5289 size-medium\" src=\"http:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Webseite_07-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a>Behauptet wird:<\/em><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das \u201eProblem\u201c mit \u201enicht akzeptablen W\u00fcrfen\u201c l\u00f6st die \u201estellungsstarke\u201c H\u00fcndin dahingehend, dass sie einzelne Tiere oder den kompletten Wurf kurzerhand vernichtet.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Unsere Beobachtung<\/em><\/strong> aus jahrzehntelanger Praxis als Z\u00fcchter und Zuchtwart:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Mutterh\u00fcndin tut alles daf\u00fcr, dass alle von ihr geborenen Welpen gut versorgt, gesch\u00fctzt und gehegt werden! Sie ist hormonell auf Brutpflege eingestellt und erf\u00fcllt ihre m\u00fctterlichen Pflichten, so gut sie es vermag. Sicherlich gibt es individuelle Unterschiede im Brutpflegeverhalten. Manche M\u00fctter sind \u201e\u00dcberm\u00fctter\u201c, manche halten es eher etwas \u201el\u00e4ssig\u201c. Ein gezieltes T\u00f6ten eigener Nachkommen oder eines kompletten Wurfes wurde von uns aber niemals beobachtet und w\u00fcrde eher in die Kategorie \u201eVerhaltensst\u00f6rung\u201c aufgrund Krankheit, \u00dcberforderung o.\u00e4. zu z\u00e4hlen sein. Da durch die eigenen Welpen die eigenen Gene weitergegeben werden, unterliegen sie dem ausdr\u00fccklichen Schutz durch die Mutter, bei Anwesenheit des Vaters sogar beider Elterntiere. Mit fortschreitendem Alter der Welpen werden sie zus\u00e4tzlich von weiteren Gruppenmitgliedern besch\u00fctzt, was jeder Mehrhundehalter beobachten kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein T\u00f6ten von Welpen kann vorkommen, geschieht dann aber eher aus Versehen und nicht mit Absicht. Hierbei kann z. B. an ein Totliegen der Welpen (H\u00fcndin legt sich auf einen Welpen, der dann unter ihr erstickt) oder auch durch ein massives Verletzen mit Todesfolge durch Drauftreten oder -setzen gedacht werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tot geborene Welpen werden zumeist einfach nicht versorgt, sie werden nicht geleckt und massiert, sondern einfach \u201elinks liegen gelassen\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nicht lebensf\u00e4hige Welpen (aufgrund von Organdefiziten) k\u00f6nnen evtl. versorgt werden, aber durch das dann gezeigte Gewimmer des Kleinen wird die H\u00fcndin leicht nerv\u00f6s. In solchen F\u00e4llen kehrt erst dann wieder Ruhe ein, wenn der Welpe vom Z\u00fcchter aus dem Wurf genommen und vom Tierarzt eingeschl\u00e4fert wird. Manche H\u00fcndinnen erkennen auch lebensunf\u00e4hige Welpen und widmen sich diesen nicht. Auch in einem solchen Fall m\u00fcssen Z\u00fcchter und Tierarzt schnell eingreifen und den Welpen erl\u00f6sen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong><em><a href=\"http:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/02_580973-copy.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-5287 size-medium alignright\" src=\"http:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/02_580973-copy-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/02_580973-copy-300x225.jpg 300w, https:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/02_580973-copy.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Behauptet wird:<\/em><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Schlafpositionen der frischgeborenen Welpen und in der Folge in den n\u00e4chsten Tagen gibt eindeutige Hinweise auf die vRS. Die Mutterh\u00fcndin \u201esortiert\u201c und \u201eplatziert\u201c ihre Welpen, wenn\u00a0diese ihre zugeh\u00f6rige Stellung (hier bei Schlafpositionen) nicht einnehmen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Unsere Beobachtung<\/em><\/strong> aus jahrzehntelanger Praxis als Z\u00fcchter und Zuchtwart:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Praxis haben wir solche \u201eUmorganisation\u201c durch die Mama nie erlebt. Vielmehr schlafen die Saugwelpen einfach beim Saugen ein, bleiben schlafend an den Zitzen liegen oder rutschen vom Ges\u00e4uge herunter und r\u00fchren sich so vollgefressen so wenig wie n\u00f6tig. Die gesunde H\u00fcndin hat acht voll funktionierende Zitzen. Warum hat die Natur das so eingerichtet, wenn nur sieben Welpen den perfekten Wurf darstellen? Das ist auch bei Mischlingshunden nicht anders. F\u00e4llt ein gro\u00dfer Wurf, so aktivieren sich sogar die ganz vorne liegenden, weiteren zwei Zitzen. Welpen haben durchaus Stammzitzen, was Untersuchungen belegen und auch von uns beobachtet wird. Die Kr\u00e4ftigsten im Wurf schieben die Schw\u00e4cheren zur Seite und gelangen so an die hinteren Zitzen, die die meiste Milch absondern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die H\u00fcndin putzt die Welpen und wirbelt sie dabei durcheinander, ohne aber irgendein \u201eSystem\u201c zu ber\u00fccksichtigen. Steht die H\u00fcndin auf und verl\u00e4sst die Kiste, so purzeln die Kleinen vielleicht durcheinander &#8211; und auch \u00fcbereinander, oh Schreck, welch\u00b4 Dominanzstreben in fr\u00fchester Jugend (behauptet Ertel)!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ist die Mutterh\u00fcndin nicht mit in der Kiste oder liegt etwas abseits ihrer Kinderschar, so liegen die dicksten Welpen eng bei- oder \u00fcbereinander, die kleineren gruppieren sich drum herum. Sie haben einfach nicht die Kraft, die Dicken wegzuschieben oder sich dazwischen zu dr\u00e4ngen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aufgrund reflexartiger Bewegungsabl\u00e4ufe, die nichts mit bewusster Steuerung zu tun haben, sondern instinktveranlagte Handlungen darstellen, wird der w\u00e4rmende Geschwisterhaufen immer wieder aufgesucht, um nach dem Auffinden sogleich wohlig weiterzuschlafen. Ob und wann die Welpen Kontaktliegen zeigen, richtet sich u.a. nach der Raumtemperatur. H\u00e4ngt man (unn\u00f6tigerweise in unseren Breitengraden und unter normalen Bedingungen!) eine Rotlichtlampe \u00fcber die Wurfst\u00e4tte und ist die Temperatur in der Wurfkiste zu warm, dann liegen die Welpen auch weit verstreut auseinander!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das angeblich so risikobehaftete Kontaktliegen ist etwas v\u00f6llig Normales, vermittelt Sicherheit und Geborgenheit, w\u00e4rmt und sorgt f\u00fcr ein erstes behagliches Sozialempfinden. Der bereits hervorragend ausgebildete Geruchssinn vermittelt den Welpen, dass auch bei Abwesenheit der Mutter noch Familie zugegen ist. Und das beruhigt!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Liegen die Welpen nicht so, wie Frau Ertel es gerne h\u00e4tte, wird schnell ein neuer Begriff eingesetzt: Akzeptanzliegen &#8211; &#8230;..was immer das auch bedeuten soll.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong><em><a href=\"http:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Webseite_08.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-5290 alignleft\" src=\"http:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Webseite_08-264x300.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"250\" \/><\/a><br \/>\nBehauptet wird:<\/em><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wurfgeschwister (in sogenannten Doppelbesatzw\u00fcrfen) sollen getrennt werden<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Unsere Beobachtung<\/em><\/strong> aus jahrzehntelanger Praxis als Z\u00fcchter und Zuchtwart:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die \u201eEmpfehlung\u201c der vRS-Gurus, Geschwister eines Wurfes in der Aufzuchtphase unter Umst\u00e4nden komplett zu trennen, um ihnen eine gute Entwicklung zu gew\u00e4hrleisten, ist nicht nur falsch, sondern hochgradig bedenklich und fast tierschutzrelevant. Welpen brauchen ihre Geschwister, auch die Rangeleien und Reibereien, die unter ihnen entstehen. Jeder Z\u00fcchter kann beobachten, wie sich lebensnotwendige Mechanismen des sozialen Miteinanders in den ersten acht bis zw\u00f6lf Lebenswochen in den Interaktionen untereinander bilden, formen, auspr\u00e4gen und manifestieren. Und es ist Aufgabe des f\u00fcrsorglichen und kompetenten Z\u00fcchters, der Mutterh\u00fcndin und ihren Welpen ein Umfeld zu schaffen, in der diese Entwicklungsschritte st\u00f6rungsfrei durchlebt werden k\u00f6nnen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch f\u00fcr die H\u00fcndin w\u00e4re das Trennen ihres Wurfes eine enorme Stressbelastung, was sich nat\u00fcrlich auch wieder auf die Welpen auswirken w\u00fcrde und deshalb zu verhindern ist. Ein Versuch z.B., es der H\u00fcndin beim Werfen zu erleichtern, indem die bereits geborenen Welpen in ein K\u00f6rbchen direkt vor den Kopf der H\u00fcndin gelegt wurden, endete damit, dass die H\u00fcndin v\u00f6llig nerv\u00f6s versuchte, die Kleinen dort wieder rauszuholen und zu sich zu nehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesem Zusammenhang sei auf die aussagekr\u00e4ftigen Untersuchungen des kanadischen Hirnforschers Meaney an Ratten hingewiesen: Er stellte fest, dass Rattenm\u00fctter, die sich besonders liebevoll um ihren &#8211; aber auch sogar um fremden &#8211; Nachwuchs k\u00fcmmerten, mutige und selbstbewusste Rattenkinder hervorbrachten. Umgekehrt f\u00fchrte mangelnde Brutpflege zu \u00e4ngstlichen und unsicheren Individuen. Auch das wieder v\u00f6llig losgel\u00f6st von der jeweiligen Genausstattung des Einzeltieres! \u201eEs sind also nicht die Gene, die f\u00fcr die massiven Charakterunterschiede bei den Versuchstieren verantwortlich sind, sondern deren erste Erfahrungen.\u201c (Spork, S. 97) Je beh\u00fcteter und geborgener ein Nachwuchs heranw\u00e4chst, umso stabiler wird er im weiteren Verlauf seines Lebens potentiellen Bedrohungen begegnen k\u00f6nnen und umso stressresistenter und souver\u00e4ner kann er seinen Lebensweg beschreiten. Eigentlich auch nur logisch und evolution\u00e4r sinnvoll eingerichtet: Ist das Heranwachsen bereits durch Gefahren, mangelndes Schutzempfinden und st\u00e4ndige St\u00f6rungen behindert, so macht es nur Sinn, im weiteren Verlauf des Lebens stets auf der Hut zu sein, vorsichtig und stets fluchtbereit der Umwelt zu begegnen. Hierauf stellen sich entsprechend die Stoffwechselprozesse ein, ein leicht zu aktivierendes, stets ausl\u00f6sebereites Cortisolsystem verhilft zur schnellen Flucht, wenn Gefahr im Verzug ist. Weiter beeinflussen nat\u00fcrlich weitere Botenstoffe die Erregbarkeit von Gehirnzellen, was wiederum die Pers\u00f6nlichkeit und das Verhalten von Lebewesen steuert. Wichtige Auswirkungen haben auch die \u201eKuschelhormone\u201c Oxytocin und Vasopressin, die nach aktuellem Wissensstand entscheidend mit bewirken, wie es um die soziale Kompetenz eines Lebewesens bestellt ist. Diese Stoffe \u201esind assoziiert mit der Entstehung von sozialer Bindung und elterlicher F\u00fcrsorge sowie mit der Regulation von Stress, sozialer Kommunikation und emotionaler Zuwendung.\u201c (Alison Fries in Spork, S. 101) Und weiter geh\u00f6ren \u201eSerotonin und Dopamin (&#8230;) zu den Stoffen, die Laune, Pers\u00f6nlichkeit und Temperament von Tier und Mensch beeinflussen.\u201c (Spork, S. 102)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong><em><a href=\"http:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Webseite_09.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-5291 size-medium alignright\" src=\"http:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Webseite_09-138x300.jpg\" alt=\"\" width=\"138\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Webseite_09-138x300.jpg 138w, https:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Webseite_09.jpg 147w\" sizes=\"(max-width: 138px) 100vw, 138px\" \/><\/a><br \/>\nBehauptet wird:<\/em><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">So wenig wie m\u00f6glich d\u00fcrfen Welpen aus der Wurfkiste genommen und auf keinen Fall am menschlichen K\u00f6rper gehalten oder getragen werden.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Unsere Beobachtung<\/em><\/strong> aus jahrzehntelanger Praxis als Z\u00fcchter und Zuchtwart:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie (ausgesprochen schlechte!) Satire klingen derartige Ratschl\u00e4ge! \u201eBereits seit einer Reihe von Jahrzehnten ist bekannt, dass Hundewelpen, die in der Zeit der neonatalen Phase regelm\u00e4\u00dfig vom Menschen gekrault, geknuddelt oder auch milden K\u00e4ltereizen ausgesetzt werden (bitte nur f\u00fcr kurze Zeit!) sp\u00e4ter stabiler, stressresistenter und auch mit einem verbesserten Immunsystem krankheitsresistenter werden. Gleiche Untersuchungen wurden sogar auch mit Fuchswelpen durchgef\u00fchrt und auch von verschiedenen Arten von Labortieren sind solche Befunde bekannt. Es ist also durchaus angebracht, bereits in den ersten Lebenstagen die Welpen \u00f6fter hochzunehmen, zu kraulen und dann wieder zur\u00fcckzusetzen. Jedoch darf keineswegs ein \u00fcbertriebenes, permanentes Manipulieren daraus werden.\u201c (Ganslo\u00dfer &amp; Krivy, S. 128) Die obige Aussage von Ertel steht damit im krassen Widerspruch zum aktuellen Erkenntnisstand der Wissenschaft.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong><em><a href=\"http:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Webseite_05_A.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5320\" src=\"http:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Webseite_05_A-263x300.jpg\" alt=\"\" width=\"219\" height=\"250\" \/><\/a><br \/>\nBehauptet wird: <\/em><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">In einer nur wenige Minuten andauernden Begutachtung l\u00e4sst sich die komplexe Pers\u00f6nlichkeit eines Hundes erfassen und einsch\u00e4tzen<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Unsere Erfahrung<\/em><\/strong> aus jahrzehntelanger Praxis als Z\u00fcchter und Hundetrainer:<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine umfassende Einsch\u00e4tzung von Hunden in nur wenigen Minuten, in fremder Umgebung, mit fremden Hunden und Menschen ist schlichtweg unm\u00f6glich, selbst mit ausgesprochen guter Erfahrung und bei vorhandener Kompetenz. Letztlich erh\u00e4lt man zuerst nur einen situativen Eindruck des Hundes. Ist der Hund wom\u00f6glich zus\u00e4tzlich belastet durch eine l\u00e4ngere Anfahrt, extreme Witterungsbedingungen, gesundheitliche und hormonelle Aspekte oder versp\u00fcrt er Unsicherheit und Stress seines Besitzers o.a., wird das zu sehende Verhalten ebenfalls beeinflusst. Allein diese Faktoren sind h\u00e4ufige &#8211; und berechtigte &#8211; Kritikans\u00e4tze in Bezug auf Verhaltens-\/Wesens\u00fcberpr\u00fcfungen von Hunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie arrogant muss jemand sein, wenn er sich einbildet, besser als der Hundehalter selbst zu wissen, ob ein Hund gl\u00fccklich ist oder nicht. Sicherlich gibt es Fehleinsch\u00e4tzungen von Hundehaltern, das kennt jeder Trainer aus seinem Berufsalltag. Doch in dem Umfang und mit den Auswirkungen, die bei solchen Ertel-Workshop-Einsch\u00e4tzungen vonstatten gehen, muss geh\u00f6rige Skepsis an den Tag gelegt werden. Wie abgebr\u00fcht und gef\u00fchllos muss ein Mensch sein, Hunde und Menschen, die eine enge Bindung aufgebaut haben, aufgrund\u00a0unbewiesener Phantasien auseinander zu rei\u00dfen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Fazit<br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em><a href=\"http:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Webseite_10.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-5300 size-medium alignright\" src=\"http:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Webseite_10-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><\/em><\/strong>Durch mehrere Jahrzehnte Zuchterfahrung und in diversen Funktionen rund um das Zuchtgeschehen in gleich mehreren Rassehundezuchtvereinen, so wie als Hundetrainerinnen, haben wir mittlerweile mehrere Hundert Welpen und zigfache innige Hundemutter-Hundekinder-Kontakte erleben d\u00fcrfen. Nicht selten konnten wir auch die Entwicklung von Welpen \u00fcber das Junghundstadium bis ins Erwachsenenalter verfolgen. Nicht eine der vRS-Thesen wurde uns offenbart, keine einzige k\u00f6nnen wir nachvollziehen. Hundekinder t\u00f6tende Hundem\u00fctter haben wir ebenso wenig kennengelernt, wie vieles andere von den obskuren wie absurden Behauptungen von Frau Ertel und deren Anh\u00e4nger.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Allein die auf der Website der vererbten Rudelstellungsverfechterin manifestierte Behauptung, dass das Wissen um und das Befolgen diese\/r Thesen \u201edem Menschen dauerhafte Freude\u201c bringt und \u201eeinen rundum in sich ruhenden, sicheren Hund als Partner\u201c bedingt, missachtet alle aktuellen Erkenntnisse zur individuellen Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung, zu gruppendynamischen Prozessen und der filigranen, durchaus st\u00f6rungsanf\u00e4lligen und stets wandelbaren Struktur des sozialen Miteinanders. Nichts Lebendiges ist dauerhaft gleich, weder beim Menschen, noch beim Hund und erst recht nicht im sozialen Miteinander. Immer wieder gilt es, sich auf \u00c4nderungen einzulassen, an und mit diesen zu arbeiten, St\u00f6rungen zu erkennen und die Geschicke eines Wir-Gef\u00fcges konstruktiv zu lenken. Warum es in einer zusammenlebenden Hundegruppe nicht funktioniert und das Miteinander belastet und tr\u00fcbt bis schier unm\u00f6glich macht, hat sicherlich multifaktorielle Hintergr\u00fcnde, nicht aber ausschlie\u00dfliche Ursachen in Geburtsgeschehen und angeblich genetisch angelegter \u201eLeit-\u201c, \u201eBinde-\u201c oder \u201eNachrang-Qualit\u00e4ten\u201c. \u201eAnders als die Bio-Fatalisten es in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder behauptet haben, ist unser Leben nicht bis ins Kleinste vom Erbgut vorbestimmt.\u201c (Spork, S. 18)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Uns als Hundetrainerinnen k\u00f6nnten die obskuren \u201eTipps\u201c, die Frau Ertel den Z\u00fcchtern gibt, durchaus fr\u00f6hlich in die Zukunft blicken lassen. Sind doch die massiven Deprivationserscheinungen mit allen m\u00f6glichen daraus resultierenden Verhaltensauff\u00e4lligkeiten vorprogammiert und die verzweifelt kommenden Kunden mit ihren Hunden im Anmarsch. Doch soweit reicht selbst unser Sarkasmus nicht &#8230;.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><em><a href=\"http:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Webseite_11-copy.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5323 size-full\" src=\"http:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Webseite_11-copy.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"357\" srcset=\"https:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Webseite_11-copy.jpg 600w, https:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Webseite_11-copy-300x179.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/em><\/strong><a href=\"http:\/\/rudelstellungen-klargestellt.de\/?p=5268\" target=\"_blank\">Top<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a9Petra Krivy \/ Angelika Lanzerath, M\u00e4rz 2015<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 8pt;\"><strong><em>Quellen:<\/em><\/strong><br \/>\nPeter Spork, \u201eDer zweite Code\u201c, rororo, 2010<br \/>\nJoachim Bauer, \u201eDas Ged\u00e4chtnis des K\u00f6rpers\u201c, Piper Taschenbuch, 2013<br \/>\nPetra Krivy \/ Udo Ganslo\u00dfer: \u201eEin guter Start ins Hundeleben\u201c, M\u00fcller-R\u00fcschlikon, 2014<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sowohl Petra Krivy als auch Angelika Lanzerath sind VDH-Z\u00fcchterinnen von Hirtenhunden (Slovensky Cuvac bzw. Kuvasz) mit langj\u00e4hriger Erfahrung und viel Liebe f\u00fcr ihre Rassen. Petra Krivy ist zudem Zuchtrichterin. Beiden ist au\u00dferdem gemein, dass sie als ministeriell anerkannte Sachverst\u00e4ndige des Landes NRW autorisiert sind, Verhaltens\u00fcberpr\u00fcfungen durchzuf\u00fchren. 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